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Murau und Weiz sicherten sich die Landessiege!
Nicht nur die Landjugend St. Oswald-Möderburgg wurde vergoldet!
Der goldene Panther geht nach ...
Ein fulminanter Start ins neue Landjugend-Jahr
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Bildungstag MUR-MÜRZ
Bildungstag SÜD-WEST
Tag der LJ - Festakt 2020
Tag der LJ - Drumherum 2020

Ein wirklich toller Tag gefüllt mit Informationen, hilfreichen Tricks und praktischen Erfahrungen. Für mich als völlige „Quereinsteigerin“ war es einerseits völlig beeindruckend zu sehen, wie viel Aufwand und Wissen es Bedarf ein „einfaches Hauswürstl“ essfertig zu machen. Andererseits war es für mich motivierend zu sehen, dass man mit viel Übung und ein bisschen Hilfe so viele Produkte eigenständig herstellen kann. Ein Genuss der vor allem, wenn man weiß, was dahinter steckt, unbezahlbar ist. Das einzige das man dazu benötigt ist Freude am Umgang mit den eigenen Produkten und Übung, Übung, Übung. Der Kurs hat uns dazu motiviert mutig zu sein, auszuprobieren und herum zu tüfteln. Ich persönlich konnte von diesem Tag nicht nur sämtliche Informationen mitnehmen sondern ich wurde wieder daran erinnert, wie wichtig ein bewusster Umgang mit Lebensmittel und vor allem mit Produkten aus dem eigenen Betrieb für uns alle sind.

Carina Tiefengruber

Acht Monate ist es her, seitdem ich bei der Landjugend Steiermark dabei bin. Was mich dazu bewegt? Der Teamgeist? Die coolen Projekte? Oder die tollen Freunde die man gewinnt? Ich würde sagen, es ist von allem ein bisschen etwas dabei. Aber ganz toll finde ich die Bildungsmöglichkeiten. Vom 2.–3. Jänner 2020 durfte ich das WeihnachtsWiffZack besuchen. Es war einfach unglaublich. Unsere TrainerInnen waren ein Wahnsinn, wir haben vieles gelernt und der Spaß kam nicht zu kurz. Jede Gruppe war extra so zusammengemischt, dass man neue Leute kennenlernen konnte. Die neuen Freundschaften wurden auch am Abend bei gemütlichen Beisammensein und dem Abendprogramm noch mehr versüßt. Mein Name ist Ercüment Atak und ich bin froh der Landjugend beigetreten zu sein.

Ercüment Atak

Ich nahm heuer bereits zum zweiten Mal beim Gipfeltreffen teil und war wie auch schon im letzten Jahr sehr begeistert. Durch den Austausch mit den anderen Orts- und Bezirksleitungen bekommt man einen Einblick in das Geschehen der anderen Vereine und kann sich auch einige Ideen und Inputs mitnehmen, welche in weiterer Folge das Landjugend-Leben der eigenen Ortsgruppe bereichert und weiterbringt. In meiner Gruppe standen Themen wie Müllvermeidung, Mitgliedermotivation und das öffentliche Image der Landjugend zur Diskussion und ich bemerkte gleich, dass es viele Ähnlichkeiten gibt und wir daher geneinsam nach Lösungen suchen konnte. Außerdem wird bei diesem Treffen der Kontakt zum Landesvorstand gestärkt und man kann seine Anliegen und Vorschläge direkt an die einzelnen Landesvorstandsmitglieder weitergeben, was wiederum für ein besseres Miteinander sorgt. In meinen Augen ist das Gipfeltreffen ein voller Erfolg, da es dazu beiträgt, die Landjugend Steiermark noch stärker zu vernetzen und immer wieder neuen Schwung in die einzelnen Ortsgruppen bringt.

Gabi Ofner

"Das Geheimnis des Vorwärtskommens besteht darin, den ersten Schritt zu tun". Und egal ob vom Masenberg, von Fischbach, vom Fuße der Hohen Veitsch oder ab Gußwerk – jede Etappe unserer Fit for Spirit Wallfahrt begann mit einem ersten Schritt. Während einige dann noch 90 Kilometer gingen und anderer erst am Sonntag einstiegen, ging es bei allen Pilgern unserer Gruppe um das Gleiche: Spaß, Gemeinschaft und Naturerleben. Ob es das erste Mal Fit for Spirit war oder, so wie bei mir, die vierte Wallfahrt, es war für alle 37 Landjugend-Mitglieder aus unserem Bezirk „a riesige Hetz“! Die Füße werden zwar sicher noch einige Tage schmerzen, doch war es wieder einmal eine Reise mit vielen Eindrücken die auch nächstes Jahr fix bei uns am Programm steht!

Sandra Semler

Das Spotlight über den Verein „Partner-Hunde Österreich“ war für mich ein echtes Highlight. Leo Fischer, der seit seiner Geburt auf Hilfe von anderen angewiesen ist, erzählte über sein Leben im Rollstuhl und wie er von seiner Hündin Ronja unterstützt wird. Der Verein ist in Salzburg beheimatet, züchtet die Hunde und bildet sie bereits ab dem Welpenalter aus. Es gibt nicht nur Begleithunde für sehbehinderte Menschen, auch Menschen mit Diabetes, Autismus oder Gehörlose werden durch die treuen Vierbeiner unterstützt. Die Ausbildung dauert im Durchschnitt bis zu zwei Jahren, wobei die Inhalte je nach Gebrauch verschieden sind. Leo führte uns auch einige „Kunststücke“ mit seiner Ronja vor, die zum Beispiel ohne weiteres sein Handy, lose Zettel oder die Kreditkarte vom Boden aufheben kann. Als treue Begleiterin unterstützt Ronja ihr Herrchen nicht nur im Alltag, auch im Beruf steht sie ihm immer treu zur Seite und überbringt beispielsweise Briefe. Mich hat die Interaktion zwischen Mensch und Hund fasziniert und wie sehr die zwei aufeinander abgestimmt sind. Ich finde es sehr schön, dass es Möglichkeiten gibt, Menschen mit gewissen Einschränkungen zu helfen, noch dazu wenn man dadurch einen echten Freund fürs Leben gewinnt!

Eva Wolfinger