Mitglied werden

M(A)I wie geht`s da?

| Sport & Gesellschaft

M(A)I wie geht`s da? 
I kann anfoch net mehr,…

 

 

Im Rahmen unserer Ausbildung im Studiengang Gesundheits- und Krankenpflege haben wir uns im Unterricht „Versorgung im psychiatrischen Setting“ intensiv mit psychischer Gesundheit auseinandergesetzt. Daraus ist unser Projekt entstanden, welches wir euch gerne vorstellen möchten. 

Wer steckt eigentlich dahinter? 
Wir sind Reiter Franziska, Rieger Julia, Schaden Verena und Schönauer Mara Studierende des Studiengangs Gesundheits- und Krankenpflege. Als zukünftige Pflegefachkräfte ist es uns ein großes Anliegen, nicht nur medizinisches Wissen, sondern auch den Menschen Aspekte der psychischen Gesundheit zu vermitteln. Gemeinsam haben wir uns entschieden, dieses Thema für die Landjugend aufzuarbeiten, da wir glauben, dass Aufklärung in unserer Gemeinschaft beginnt. 

Was wollen wir erreichen? 
Unser Hauptziel ist es, mehr Bewusstsein und Verständnis für psychische Erkrankungen zu schaffen. Wir möchten nicht nur wichtige Faktoren über verschiedenen psychischen Erkrankungen vermitteln, sondern vor allem dazu beitragen, Vorurteile abzubauen und die Stigmatisierung zu verringern. 

Vielen Menschen fällt es schwer offen über ihre psychischen Belastungen zu sprechen, selbst gegenüber engen Freundinnen und Freunden. Oft schwingt die Angst mit nicht verstanden oder sogar verurteilt zu werden. Genau hier setzten wir an: Bevor man sich ein Urteil bildet, lohnt es sich, Hintergrundwissen zu sammeln. Dieses Wissen möchten wir mit unserem Projekt weitergeben. 

Unsere Anliegen im Überblick: 

  • Aufklärung
    Welche psychischen Erkrankungen gibt es? Welche sind besonders häufig? 
     
  • Akzeptanz:
    Weg von Vorurteilen, hin zur Wertschätzung jedes einzelnen Menschen - denn jeder ist einzigartig.
     
  • Unterstützung
    Wir möchten auf Anlaufstellen hinweisen, falls es einem selbst oder jemanden im Umfeld nicht gut geht. Niemand muss mit seinen Problemen alleine bleiben. 
     
  •  

Psychische Gesundheit ist kein Tabuthema. 
Lasst uns gemeinsam dafür sorgen, dass sie sichtbar wird und alle wissen: Es gibt Hilfe und man ist nicht allein!

Zurück